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<title><![CDATA[governet.de]]></title>
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<description><![CDATA[governet-test]]></description>
<dc:language>de-de</dc:language>
<dc:creator>alottalog</dc:creator>
<dc:date>2010-03-11T22:54:28+01:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://governet.de/4/viewentry/2972">
<title><![CDATA["...sind unverzüglich zu löschen!" Verfassungsgericht zur Vorratsdatenspeicherung]]></title>
<link>http://governet.de/4/viewentry/2972</link>
<description><![CDATA[
"Konkrete Ausgestaltung der Vorratsdatenspeicherung<br />
nicht verfassungsgemäß" - so lautet der Titel der <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-011.html">Pressemitteilung</a> zum Urteil des Verfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung. Ein erster Erfolg für die vielen BeschwerdeführerInnen, darunter auch ver.di, die eine eigene Verfassungsbeschwerde eingereicht hatte. <br />
<br />
Mehr dazu bei den <a href="http://www.verdi.de/nachrichten/newsArchive?channel=nachrichten&id=die-vorratsdatenspeicherung-verstoest-gegen-die-verfassung">ver.di Nachrichten</a> und die heutige <a href="http://www.verdi.de/nachrichten/newsArchive?channel=nachrichten&id=die-vorratsdatenspeicherung-verstoest-gegen-die-verfassung">Presseerklärung<br />
</a> in der das ver.di Bundesvorstandsmitglied Herzberg auch auf das Problem der Vorratsdatenspeicherung im Zusammenhang mit dem Elektronischen Entgeltnachweis (ELENA) aufmerksam macht.<br />
<br />
Weitere Infos zum Urteil auch bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Karlsruhe-kippt-Vorratsdatenspeicherung-2-Update-943695.html">Heise</a>.<br />
<br />

]]>
</description>
<dc:subject>Datenschutz</dc:subject>
<dc:creator>Annette Mühlberg</dc:creator>
<dc:date>2010-03-02T15:37:20+01:00</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://governet.de/0/viewentry/2970">
<title><![CDATA[ver.di unterstützt Online-Petition gegen ELENA!]]></title>
<link>http://governet.de/0/viewentry/2970</link>
<description><![CDATA[
ver.di, die IG Metall und der Zentralrat der Juden unterstützen die Online-Petition gegen ELENA!<br />
<br />
Hier, der <a href="http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/internet/style.xsl/view_3515.htm">Link zur Website der IG Metall</a> und der zur <a href="http://www.zentralratdjuden.de/de/article/2888.html">Website des Zentralrats der Juden</a>.<br />
 <br />
ver.di hat <a href="http://www.verdi.de/nachrichten/newsArchive?channel=nachrichten&id=vorratsdatenspeicherung-ver-di-unterstutzt-online-petition-gegen-elena">folgende Informationenen</a> ins Netz gestellt:<br />
<br />
<b>Vorratsdatenspeicherung: ver.di unterstützt Online-Petition gegen ELENA<br />
</b><br />
<br />
ver.di unterstützt die beim Deutschen Bundestag eingereichte Online-Petition, die eine Aufhebung der Vorratsspeicherung von Daten fordert. Damit die Petition in einer öffentlichen Ausschusssitzung behandelt wird, werden in den ersten drei Wochen nach Veröffentlichung 50.000 Unterstützer benötigt. Die Petition kann noch bis zum 2. März unterzeichnet werden.<br />
<br />
Die Petition wendet sich gegen:<br />
<br />
•	die Vorratsdatenspeicherung<br />
<br />
•	den gläsernen Mitarbeiter<br />
<br />
•	die Datensammelwut des Bundes<br />
<br />
<br />
Die Petition tritt ein für:<br />
<br />
•	die informationelle Selbstbestimmung aller Bürgerinnen und Bürger<br />
<br />
•	den Schutz unserer Persönlichkeitsrechte<br />
<br />
•	den Arbeitnehmerdatenschutz und die Umsetzung des Grundsatzes der Datensparsamkeit bei allen öffentlichen Verfahren<br />
<br />
<br />
<b>Mitmachen und unterzeichnen:</b> <br />
<br />
•	Link zur <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8926">Online-Petition</a><br />
Diskussion über ELENA:<br />
<br />
•	Zum <a href="https://mitgliedernetzregistrierung.verdi.de/?came_from=https%3A//mitgliedernetz.verdi.de/informativ/%2B%2Bco%2B%2Bbf434bcc-14d4-11df-5f70-001ec9b05a14/%40%40index.html">ver.di-Mitgliedernetz</a><br />
<br />
<br />
<b>Worum geht es bei ELENA?</b><br />
<br />
Mit der Einführung des sogenannten Elektronischen Entgeltnachweises (ELENA) soll eine gigantische zentrale Arbeitnehmerdaten-Sammlung geschaffen werden. Die Daten aller abhängig Beschäftigten (Arbeitgeber und Selbständige werden nicht erfasst) sollen in der so genannten Zentralen Speicherstelle (ZSS) Monat für Monat erfasst werden.  <br />
<br />
<b>Welche Gefahr birgt ELENA?</b><br />
<br />
•	Diese Datensammlung ist ein massiver Eingriff in das Persönlichkeitsrecht und ein Verstoß gegen die informationelle Selbstbestimmung. Der Arbeitgeber ist im Rahmen des Elektronischen Entgeltnachweises verpflichtet, einen riesigen Datensatz über seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu liefern: Dazu zählen unter anderem Fehlzeiten, Anzahl der Kinder, Kündigungsgrund, Abmahnungen und vertragswidriges Verhalten. Zusätzlich darf der Arbeitgeber in Freitextfeldern seine Einschätzung über die Beschäftigten eintragen - ohne deren Wissen und ohne eine Kontrollmöglichkeit, denn frühestens ab 2012 können bei der Zentralen Speicherstelle Auskünfte eingeholt werden. <br />
<br />
•	Hinzu kommt: Alle zentral gespeicherten Daten laden zum Missbrauch ein. Dass solche Daten missbraucht werden, zeigt zum Beispiel die illegale Überwachung der Aufsichtsräte der Arbeitnehmerseite bei der Telekom. Alle Daten, die zentralisiert in IT-Systemen erfasst werden, werden - je nach finanzieller und sozialer Wertigkeit - ihren Weg in die Öffentlichkeit bzw. in unbefugte Hände finden. Und, zentrale Datenbanken wecken Begehrlichkeiten: Gesetze und Zweckbestimmungen können geändert, Datensätze und Zugriffsberechtigungen erweitert werden. <br />
<br />
•	Bei der ELENA-Datenbank handelt es sich um klassische Vorratsdatenspeicherung. Mehr als 90 Prozent der Daten werden nie gesetzeskonform gebraucht werden; die Speicherung erfolgt auf den vagen Verdacht hin, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf der Basis dieser Daten einmal eine Sozialleistung beantragen könnten. 
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</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Annette Mühlberg</dc:creator>
<dc:date>2010-02-26T13:41:32+01:00</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://governet.de/0/viewentry/2967">
<title><![CDATA[Heute: Petitionsausschuss Internetsperre!]]></title>
<link>http://governet.de/0/viewentry/2967</link>
<description><![CDATA[
Von 13 – 16 Uhr tagt heute der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Ein Tagesordnungspunkt ist die Petition gegen Internetsperren, auch bekannt als "Zensursula-Petition" aus dem vergangenen Jahr, die  nunmehr acht Monate nach Ende der Petitionslaufzeit endlich im Bundestag angehört wird. <br />
<br />
Soeben hat Herr Schwartze von der SPD für die Aufhebung des Gesetzes - und, so fügte er hinzu, an dem die SPD zuvor mitgewirkt hat - plädiert. <br />
<br />
Schaut selbst hinein: <a href="http://www.contentforce.de/iptv/player/macros/_v_f_500_de/_s_live_mp3/_x_s-144277506/live_player.html">Livestream</a>. <br />
<br />
Die Anhörung soll auch auf Phoenix übertragen werden. 
]]>
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Annette Mühlberg</dc:creator>
<dc:date>2010-02-22T13:28:43+01:00</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://governet.de/0/viewentry/2962">
<title><![CDATA[Vormerken: re:publica April 2010!]]></title>
<link>http://governet.de/0/viewentry/2962</link>
<description><![CDATA[
Die vierte <a href="http://re-publica.de/10/">re:publica</a> steht im April 2010 als Social-Media-Konferenz im Zeichen des Echtzeit-Web. Mit "now<b>here</b>" befinde man sich "im Jetzt und Hier - und Nirgendwo", so die Veranstalter.<br />
<br />
Die re:publica findet vom 14. - 16. April 2010 im Berliner <a href="http://www.friedrichstadtpalast.de/010000_home.asp">Friedrichstadtpalast</a> und der <a href="http://www.kalkscheune.de/">Kalkscheune</a> statt und ist eine Veranstaltung von <a href="http://newthinking-communications.de/">Newthinking Communications</a> und <a href="http://www.spreeblick.com/">Spreeblick</a><br />

]]>
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Annette Mühlberg</dc:creator>
<dc:date>2010-02-02T16:17:14+01:00</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://governet.de/2/viewentry/2959">
<title><![CDATA[Neu: ENQUETE-KOMMISSION „Internet und digitale Gesellschaft“!]]></title>
<link>http://governet.de/2/viewentry/2959</link>
<description><![CDATA[
Die Bundestagsfraktionen von Union und FDP wollen zeitnah eine Enquête-Kommission mit dem Titel “Internet und digitale Gesellschaft” einsetzen. Im Entwurf für einen entsprechenden Antrag aus der Unionsfraktion, der Charta vorliegt, heißt es:<br />
<br />
"Die Enquête-Kommission soll politische Handlungsempfehlungen erarbeiten, die der weiteren Verbesserung der Rahmenbedingungen der Informationsgesellschaft in Deutschland dienen.<br />
Die Enquete-Kommission soll auf Basis ihrer Untersuchungsergebnisse den staatlichen Handlungsbedarf, national und international, benennen."<br />
<br />
Auszüge zur Begründung:<br />
"Die Verbreitung des Internets, verbunden mit einer ständigen Vervielfachung der Möglichkeiten und Anwendungen, hat gesellschaftliche Veränderungen bewirkt, die mit der Erfindung des Buchdrucks vergleichbar sind und genauer betrachtet werden sollten.<br />
<br />
Das Internet ist das freiheitlichste und effizienteste Informations- und Kommunikationsforum der Welt und trägt maßgeblich zur Entwicklung einer globalen Gemeinschaft bei." [...] <br />
<br />
"Dem Staat kommt die Aufgabe zu, das Internet als freiheitliches Medium zu schützen sowie seine Funktionsfähigkeit und Integrität als <b>öffentliches Gut</b> zu gewährleisten. <br />
In autoritär geführten Staaten können wir beobachten, welche Chancen für Demokratie und Meinungsfreiheit das Internet birgt, wenn klassische Medien zensiert und staatlich kontrolliert werden. <br />
Für die Bürgerinnen und Bürger, für Wirtschaft und Wissenschaft ist ein freier, ungehinderter Zugang zum Internet von großer Bedeutung und entscheidet mit über den Wohlstand einer Nation. <br />
Die <b>Grundrechte</b> und in besonderem Maße das <b>Persönlichkeitsrecht und das Recht auf informelle Selbstbestimmung</b> müssen durch den Staat gewahrt und ihre Durchsetzbarkeit gewährleistet werden."<br />
<br />
Die Liste der von der Enquête-Kommission zu bearbeitenden Schwerpunkte ist umfassend und hochinteressant (viele der dort genannten Punkte finden sich auch im auf governet veröffentlichten „Berliner Manifest“ wieder). Geplant ist, dass die Enquete-Kommission beauftragt wird, folgende Schwerpunkte - unabhängig von und zusätzlich zu aktuellen Gesetzgebungsverfahren - zu untersuchen:<br />
<br />
Kultur und Medien <br />
<br />
o Stärkung der Medienverantwortung (Anbieter und Nutzer) <br />
<br />
o Veränderungen der Produktion, Distribution und Nutzung von künstlerischen Werken <br />
<br />
o Stärkung des Bewusstseins für den Wert geistigen Eigentums <br />
<br />
o Maßnahmen zur digitalen Sicherung des kulturellen Erbes und seiner Nutzung <br />
<br />
o Erhaltung und Sicherung von Medien- und Meinungsvielfalt <br />
<br />
<br />
Wirtschaft, Umwelt <br />
<br />
o Sicherung eines funktionsfähigen Wettbewerbs zur Vermeidung marktbeherrschender Stellungen einzelner Unternehmen <br />
<br />
o Klima-, Umwelt- und ressourcenschonende Gestaltung der Informationstechnik (Green-IT) <br />
<br />
<br />
Bildung und Forschung <br />
<br />
o Förderung der Medienkompetenz, Medienerziehung in Schule, Hochschule sowie Aus- und Weiterbildung <br />
<br />
o Internationale Zusammenarbeit in Forschung und Wissenschaft <br />
<br />
o Strategien zur Überwindung der digitalen Spaltung (Digital Divide) <br />
<br />
o Initiativen zum freien Zugang zu den Ergebnissen staatlich finanzierter Forschung (Open Access) <br />
<br />
o Weiterentwicklung und Definition offener Standards und Normen <br />
<br />
<br />
Recht und Innen <br />
<br />
o Sicherung eines freien und ungehinderten Zugangs zum Internet für alle Nutzer und Informationsanbieter (Netzneutralität) <br />
<br />
o Gewährleistung einer vertrauenswürdigen, leistungsfähigen und sicheren Internet-Infrastruktur (staatlicher Schutz ge-gen Gefahren von innen und außen) <br />
<br />
o Bedrohungen durch Computer- und Internet-Kriminalität, -Terrorismus, -Spionage und -Sabotage <br />
<br />
o Verbraucherschutz (Missbrauch bei Massenabmahnungen, Rechtssicherheit im elektronischen Handel) <br />
<br />
o Durchsetzung berechtigter und Abwehr unberechtigter Ansprüche, auch im internationalen Rechtsrahmen <br />
<br />
o Zukunft des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung <br />
<br />
o Wahrung der Persönlichkeitsrechte <br />
<br />
o Rechtliche und technische Voraussetzungen für Datenschutz und Datensicherheit (bei privaten Unternehmen, insbesondere sozialen Netzwerken; Cyber-Mobbing, datenschutzfreundliche Technologien) <br />
<br />
o Realität und Umsetzung des Jugendschutzes (z.B. unterschiedliche internationale Rechtsnormen) <br />
<br />
o Konsequenzen aus der Konvergenz von Medien- und Telekommunikationsanbietern <br />
<br />
o Weiterentwicklung dieser Rechtsgebiete, auch in der Wechselwirkung von Bundes- und Landesrecht und unter Berücksichtigung des europäischen Rechtsrahmens <br />
<br />
Gesellschaft und Demokratie <br />
<br />
o Weiterentwicklung der staatlichen Dienstleistungen (eGovernment) <br />
<br />
o Strategien für einen freien Zugang zu staatlichen Informationen (Open Data) <br />
<br />
o Soziologische Auswirkungen (Digital Immigrants und Digital Natives) <br />
<br />
o Möglichkeiten für neue Formen der Bürgerbeteiligung (E-Petitionen, Kommunalpolitik) <br />
<br />
<a href="http://www.carta.info/docs/EnqueteAntrag.pdf">PDF des Enquete-Antrags</a>
]]>
</description>
<dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
<dc:creator>Annette Mühlberg</dc:creator>
<dc:date>2010-01-15T18:19:59+01:00</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://governet.de/0/viewentry/2957">
<title><![CDATA[Workshops: Big Brother im Betrieb!]]></title>
<link>http://governet.de/0/viewentry/2957</link>
<description><![CDATA[
Big Brother im Betrieb, Workshop zu Überwachungsmöglichkeiten bei der Nutzung von Internet/Intranet und E-Mail<br />
<br />
Die Internet-Technik bringt ein neues Überwachungs- und Kontrollpotenzial mit sich. Betriebs- und Personalräte sollten sich auskennen, damit sie betriebliche Regelungen zum Schutz der Beschäftigten vereinbaren können. Der Workshop zeigt die vielfältigen Kontrollmöglichkeiten in der Praxis, informiert über den Schutz der Persönlichkeit (Datenschutz), Eckpunkte einer Betriebsvereinbarung sowie Erfahrungen aus der Kampagne „Onlinerechte für Beschäftigte“. <br />
<br />
Es handelt sich für Betriebsräte um eine Veranstaltung nach § 37.6 Betriebsverfassungsgesetz und für Personalräte nach § 46.6 Bundespersonalvertretungsgesetz. <br />
<br />
Kosten pro Person: 295 Euro.    <br />
<br />
Tagungsorte und Termine: <br />
<br />
8. März in Düsseldorf, 11. März in Berlin, 20. April in Frankfurt, 15. Juni in Nürnberg, 30. August in Stuttgart, 2. September in Berlin, 4. November in Hannover, 22. November in Düsseldorf.    <br />
<br />
Weitere Informationen und Flyer bei <a href="http://www.verdi-innotec.de/termine.php3   ">ver.di-innotec unter Termine   </a><br />
<br />
Anmeldung unter E-Mail: mailto:jahn@verdi-innotec.de
]]>
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Annette Mühlberg</dc:creator>
<dc:date>2010-01-08T14:53:50+01:00</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://governet.de/6/viewentry/2956">
<title><![CDATA[Sozial- und Arbeitnehmerdatenschutz in den JobCentern stärken!]]></title>
<link>http://governet.de/6/viewentry/2956</link>
<description><![CDATA[

Der Sozialdaten- und Arbeitnehmerdatenschutz in den JobCentern muss dringend gestärkt werden. Deshalb hat der ver.di Fachbereich Gemeinden ein Informationsblatt zu diesem Thema erstellt (s. Anhang), das sowohl die aktuellen Probleme veranschaulicht, als auch Handlungsmöglichkeiten für Beschäftigte und Personalräte aufzeigt.<br />
<br />

]]>
</description>
<dc:subject>Nachlesen</dc:subject>
<dc:creator>Annette Mühlberg</dc:creator>
<dc:date>2009-12-17T17:27:57+01:00</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://governet.de/0/viewentry/2955">
<title><![CDATA[Beschwerdeführer gegen Vorratsdatenspeicherung laden zum Pressegespräch 15.12.09]]></title>
<link>http://governet.de/0/viewentry/2955</link>
<description><![CDATA[
Einladung zum Pressegespräch und Fototermin in Sachen "Vorratsdatenspeicherung"<br />
<br />
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
<br />
am kommenden Dienstag, den 15.12.2009 ab 10 Uhr verhandelt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über Verfassungsbeschwerden gegen die vom Deutschen Bundestag am 09.11.2007 beschlossene Pflicht zur verdachtslosen sechsmonatigen Erfassung von Verbindungs-, Standort- und Internetzugangsdaten der gesamten Bevölkerung (sog.<br />
"Vorratsdatenspeicherung"). Mit über 34.000 Beschwerdeführer/innen - darunter die heutige Bundesjustizministerin Frau Leutheusser- Schnarrenberger - wird die Vorratsdatenspeicherung von so vielen Menschen angefochten wie kein Gesetz zuvor.<br />
<br />
Um 8:00 Uhr desselben Tages möchten wir Sie herzlich zu einem Pressegespräch einladen, um Meinungen und Fakten über die Vorratsdatenspeicherung und ihre Auswirkungen zu vermitteln. Das Pressegespräch wird DGB-Haus in der Karlsruher Innenstadt (Ettlinger Str. 3a, 76137 Karlsruhe) stattfinden und etwa 30 Minuten lang dauern.<br />
<br />
Bei dem Pressegespräch werden die drei Prozessbevollmächtigten der Beschwerdeführer/innen (Dr. Burkhard Hirsch, Prof. Dr. Jens-Peter Schneider und Meinhard Starostik), einige Beschwerdeführer/innen (Prof.<br />
Dr. Christoph Gusy, Albrecht Ude, Heinz Raschdorf, Claudia Roth und Petra Pau) und Prof. Dr. Hans-Jörg Albrecht als Sachverständiger ihre Positionen erläutern und Ihre Fragen beantworten. Weitere Informationen zu den Gesprächspartner/innen finden Sie in dem angehängten Dokument.<br />
<br />
Im Anschluss an die Pressekonferenz wird auf der Grünfläche gegenüber dem Eingang zum Bundesverfassungsgericht ein gemeinsamer Fototermin stattfinden.<br />
<br />
Es würde uns freuen, Sie am 15.12.2009 zu Pressegespräch und Fototermin begrüßen zu können. Sie erleichtern uns die Organisation, wenn Sie uns Ihre Teilnahme vorab mitteilen. Sie können dazu gerne das anliegende Antwortformular verwenden.<br />
<br />
Die Eckdaten des Pressegesprächs im Überblick:<br />
- Wann? Dienstag, 15.12.2009, 8.00 Uhr<br />
- Wo? DGB-Haus, Konferenzsaal, Ettlinger Str. 3a, 76137 Karlsruhe<br />
- Parken? Parkhäuser in der Nähe finden Sie im Internet:<br />
http://ka.stadtwiki.net/Parkhaus#Kongresszentrum<br />
- Haltestelle? Das DGB-Haus ist ca. 30m von der Straßenbahnhaltestelle "Kongresszentrum" entfernt. Mit der Straßenbahn gelangen Sie in 10 Minuten zum Bundesverfassungsgericht (Haltestelle "Herrenstraße").<br />
- Anmeldung? per Antwortformular siehe unten<br />
<br />
Für Journalist/innen, die nicht persönlich teilnehmen können, übertragen wir das Pressegespräch live ins Internet. Bitte rufen Sie dazu zur angegebenen Zeit die Adresse http://verfassungsbeschwerde.vorratsdatenspeicherung.de auf.<br />
<br />
Unter der Adresse<br />
http://verfassungsbeschwerde.vorratsdatenspeicherung.de finden Sie auch alle Originaldokumente zu der Verfassungsbeschwerde (Schriftsätze der Beschwerdeführer, Schriftsätze der Bundesregierung, Stellungnahmen der Sachverständigen usw.).<br />

]]>
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Annette Mühlberg</dc:creator>
<dc:date>2009-12-14T13:36:10+01:00</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://governet.de/0/viewentry/2946">
<title><![CDATA[Ankündigung: Mündliche Verhandlung in Sachen „Vorratsdatenspeicherung“  15. Dez. 2009]]></title>
<link>http://governet.de/0/viewentry/2946</link>
<description><![CDATA[
Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts verhandelt <br />
<br />
<br />
am 15. Dezember 2009, <br />
<br />
10:00 Uhr,<br />
<br />
im Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts,<br />
<br />
Schloßbezirk 3,<br />
<br />
76131 Karlsruhe<br />
<br />
<br />
über mehrere Verfassungsbeschwerden, die sich gegen Vorschriften des Gesetzes zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung (TKG) vom 21. Dezember 2007 richten.<br />
<br />
<br />
Siehe dazu: Bundesverfassungsgericht - Pressestelle -<br />
<a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-124.html">Pressemitteilung Nr. 124/2009 vom 27. Oktober 2009<br />
</a>
]]>
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Annette Mühlberg</dc:creator>
<dc:date>2009-10-27T16:42:39+01:00</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://governet.de/0/viewentry/2943">
<title><![CDATA[Koalitionsvertrag: Datenschutz und Netzpolitik]]></title>
<link>http://governet.de/0/viewentry/2943</link>
<description><![CDATA[
Auf den Web-Seiten der CDU muss man ein bisschen suchen, bei der FDP findet er sich leicht: der <a href="http://www.cdu.de/doc/pdfc/091024-koalitionsvertrag-cducsu-fdp.pdf">Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP</a> sowie seine <a href="http://www.fdp-bundespartei.de/files/363/Praeambel_Koalitionsvertrag.pdf">Präambel</a>. <br />
Für uns besonders wichtig: Der Arbeitnehmerdatenschutz soll ein eigenes Kapitel im Bundesdatenschutzgesetz erhalten.<br />
<br />
<br />
Erste lesenswerte Bewertungen zum Koalitionsvertrag findet Ihr hier:<br />
<br />
<br />
- Datenschutz:<br />
 <br />
<a href="http://datenschutzalltag.wordpress.com/2009/10/26/datenschutz-im-koalitionsvertrag-rechtsvereinfachung-datenschutzkontrolle-datenschutzbewusstsein/">datenschutzalltag.wordpress.com</a><br />
   <br />
<br />
- Netzpolitik:<br />
 <br />
<a href="http://carta.info/16863/koalitionsvertrag-internet-schwarz-gelb-medienpolitik/">carta.info</a><br />
<br />
<br />
- Prantl zur Innen- und Rechtspolitik:<br />
<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/879/492238/text/">sueddeutsche.de/politik</a>
]]>
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Annette Mühlberg</dc:creator>
<dc:date>2009-10-26T14:04:30+01:00</dc:date>
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